Osmosewasser - Trinkwasser in seiner ursprünglichen Form

Osmosewasser ist ein hochgradig reines, von allen bekannten Schadstoffen nahezu vollständig befreites Wasser. Osmosewasser ist aber nicht nur frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie Schwermetallen, Nitraten, Pestiziden, Medikamentenrückständen, Hormonen, radioaktiven Substanzen, Bakterien, Keimen oder Pilzsporen – es enthält auch nur mehr wenige Mineralstoffe wie z.b. Magensium und Kalzium.


Kann Osmosewasser ohne Mineralien dann überhaupt gesund sein?

Gelegentlich gibt es kritische Stimmen, dass  Osmosewasser ungesund sei, weil Mineralien und Spurenelemente fehlen oder sogar Behauptungen, Osmosewasser entziehe dem Körper Mineralstoffe. Solche Aussagen sind schlichtweg falsch, medizinisch nicht belegt und kommen meistens von der Mineralwasserindustrie.

MEDIZINISCH belegt ist jedoch, das Wasser aus einer Osmoseanlage  NOCH MINERALIEN wie z.b. KALZIUM und MAGNESIUM enthält, und zwar solche, die auch BIOVERFÜGBAR sind! Das ist der Unterschied zum destillierten Wasser, das dem Körper bei ausschließlicher Einnahme Mineralien entzieht.

Obwohl es seit Jahren so kommuniziert wird, hat das Thema MINERALIEN im Grunde genommen überhaupt NICHTS mit dem Thema TRINKWASSER zu tun. DENN wenn man Wasser zur Aufnahme von Mineralien trinken wollte, müsste man ca. 25 LITER FLASCHEN oder LEITUNGSWASSER  (medizinisch belegt) trinken, um genau so viel VERWERTBARE MINERALIEN aufzunehmen wie durch 1 Möhre!

DENN Mineralien in der Möhre (in allen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln) sind organisch und damit zu fast 100% von den Körperzellen verwertbar. Wasser hingegen enthält anorganische Mineralien, die der Körper nur zu einem niedrigen Prozentsatz verwerten kann. Diese restlichen feinsten Partikel der Mineralien (kolloidale Mineralien anorganischer Art) sind die, die auch im Osmosewasser enthalten sind.

Das heißt, Osmosewasser enthält zwar sehr wenige, aber bioverfügbare Mineralien, die der Körper begrüßt. Beinahe alle Mineralien eines Flaschenwassers wären für den Körper dagegen nichts als schwierig loszuwerdender Ballast. Mit anderen Worten: Osmosewasser enthält genauso viele verwertbare Mineralien wie Leitungs- oder Mineralwasser. Nur ohne den großen Anteil unverwertbarer und unerwünschter Stoffe.


Osmosewasser ist Geschmaksneutral

Trotzdem unterschiedlicher Geschmack

Osmosewasser hat selbst einen neutralen Geschmack. Jedoch kann es möglich sein, dass dieser Geschmack unterschiedlich wahrgenommen wird. Deshalb kann es vorkommen, dass ein und dasselbe Glas Osmosewasser der einen Person süß, einer anderen Person sauer und wieder einer anderen Person bitter oder metallisch schmecken kann, da das gefilterte und neutrale Osmosewasser ein hervorragender Geschmacksträger ist.

 

Dieser unterschiedlich wahrgenommene Geschmack deutet nicht auf einen Fehler der Osmoseanlage hin, sondern wenn man dieses Osmosewasser schmeckt, dann schmeckt man sich selbst. Bei unterschiedlichen Personen kann man feststellen, dass der Geschmack von Osmosewasser unterschiedlich empfunden wird, so erkennt man, dass nicht das Osmosewasser den Geschmack beinhaltet, sondern dass die Unterschiede bei den unterschiedlichen Personen liegen.

 

  • Wird das Osmosewasser als süß oder neutral empfunden, so ist das normal.
  • Empfindet man das Osmosewasser eher sauer, dann ist der Körper womöglich übersäuert.
  • Wird das Osmosewasser eher bitter wahrgenommen, kann es ein Hinweis auf Probleme mit dem Verdauungstrakt, der Leber bzw. der Galle sein.
  • Hat man den Eindruck, dass das Osmosewasser einen metallischen Geschmack hat, dann weist es womöglich auf eine erhöhte Belastung z.B. mit Schwermetallen hin.

Hochwertige Umkehrosmose Systeme wie die SMT 5000 von Osmopure® sind so gebaut, dass das Wasser nicht mit Metallen in Berührung kommt. Ein metallischer Geschmack kann daher nicht im Osmosewasser selbst gesucht werden. Vielmehr gibt das Gefühl, dass etwas metallisch schmeckt, wie oben bereits erwähnt, Rückschluss auf eine möglicherweise überhöhte Belastung durch Schwermetalle im Körper.

Osmosewasser wirkt hier vergleichbar wie ein Indikator und kann auf bereits bestehende Probleme des Körpers hinweisen. Diese Eigenschaft von Osmosewasser ist als positiv zu bewerten, da es einen Hinweis bietet, die speziellen Bereiche des Körpers durch gezielte Maßnahmen zu verbessern.

Den meisten Personen, die Osmosewasser trinken, geht es eher so, dass nach einigen Wochen die anfänglich geschmacklichen Wahrnehmungen geringer ausfallen. Hier hat der Körper nach einer Ein- bzw. Umgewöhnungsphase registriert, dass nun Schlacken und störenden Stoffe aus dem Körper in das Wasser abgegeben werden können, da das Osmosewasser als Transportmittel dient und mehr Schadstoffe aufnehmen kann als normales Leitungs- & Flaschenwasser.

Die Erfahrung zeigt, dass der Körper nach mehreren Wochen oder Monaten den größten Anteil der unerwünschten eingelagerten Schadstoffe aus dem Körper abgegeben hat und damit auch das ungewöhnliche Geschmacksempfinden nachlässt und ganz verschwindet. Das bedeutet, dass durch Osmosewasser nebenbei eine Art Entschlackungs- und Entgiftungskur durchlaufen wird.


Generelles Wasserwissen und die Funktion in unserem Körper

Wasser ist eine Wasserstoff-Sauerstoff Verbindung mit der chemischen Formel H20. Ohne Wasser können wir nicht existieren. Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser, unser Gehirn sogar aus über 90%.

 

Wasser hat in unserem Körper mehrere Funktionen zu erfüllen:

  • Lösungsmittel
  • Transport
  • Wärmeleitung
  • Verdauung / Reinigung
  • Polsterung
  • Ausgleich des Wärmehaushalts

 

Die wichtigste Funktion ist die des Lösungsmittels. Wasser ist nämlich in der Lage, Schadstoffe, Abfallstoffe, sogenannte Schlacken und für den Körper unnütze Stoffe zu binden. Diese werden dann über die Nieren, die Verdauung, die Haut, die Atmung wieder ausgeschieden. Die Niere z.B. ähnelt einer "Aufbereitungsanlage", die das Blut täglich bis zu 300 mal filtert. Ein kleiner Teil dieses Filtrats wird schließlich als Urin wieder ausgeschieden. Dieser enthält Stoffe, die der Körper nicht mehr benötigt. Das restliche Wasser wird dem Kreislauf wieder zugeführt.

Wir verlieren täglich etwa zwei Liter Wasser. Diese müssen wir ersetzen, also mindestens zwei Liter pro Tag trinken.

 

Was geschieht, wenn wir nicht genug Wasser trinken?

Wassermangel gleicht der Körper zunächst aus. Um die Schlackenstoffe lösen zu können, verwendet er wertvolles Zellwasser. Dabei sterben Zellen ab, Cellulite, Schwellungen und Ödeme entstehen. Mit der Zeit lagern sich mehr und mehr Schlacken und Schadstoffe in Gefäßen und Geweben ab.

 

Die Folge ist, dass

  • Stoffwechsel und Ausscheidungsorgane überlastet sind
  • Gewebeflüssigkeit, Blut und Lymphe eindicken
  • die Abwehrkräfte abnehmen
  • die Übertragung der Nervenimpulse schwächer oder ganz blockiert wird
  • sich die Zellerneuerung verlangsamt
  • man schneller altert

Was für Wasser soll man nun trinken?

Nicht irgendein Mineral- oder Tafelwasser, sondern möglichst schadstofffreies und sehr mineralarmes Quellwasser oder Osmosewasser. Unser Körper kann nämlich, wie bereits oben erwähnt, in Wasser gelöste Mineralien nicht optimal aufnehmen. Die Bausteine sind zu groß, um in die Zelle zu gelangen. Nur organisch eingebaute Mineralien, wie sie in Obst und Gemüse vorkommen, können gut verwertet werden.

 

Anorganische Mineralbausteine, wie sie in Mineralwässern schweben, kleben sich oft gemeinsam mit anderen Substanzen (z.B. tierischem Eiweiß) an Gefäßwände oder lagern sich zwischen Gelenken ab.

 

Kohlensäure ist sauer, wie schon der Name sagt. Säuren haben wir jedoch schon viel zu viele im Körper. Außerdem verstärkt Kohlensäure die Gefahr, dass sich die anorganischen Mineralien zu noch größeren Teilchen zusammenschließen. Aus der Verbindung von Kalzium und Hydrogencarbonat entsteht beispielsweise Kalk, der sich dann in den feinen Blutgefäßen und auch im Gehirn absetzen kann. Das führt zur Verkalkung.

 

Wasser kann den Körper umso besser entschlacken, je weniger Mineralien es enthält. Wird dem Körper reines Wasser angeboten, so sind die "Ankerplätze" des Wassers noch frei und können leichter Abfallprodukte des Körpers aufnehmen. Damit wird der Niere ein Teil ihrer Entgiftungsarbeit abgenommen. Wenn wir also unser Wasser filtern, muss es der Körper nicht noch einmal tun. Wird er entlastet, müssen jene Stoffe nicht abgelagert werden, die unter Umständen zu gängigen Krankheiten führen können (z. B. Krebs durch Nitratablagerungen in der Niere und in harnableitenden Wegen).


Bislang hat es nicht geschadet, warum sollen wir auf einmal reines Wasser trinken?

Es ist sicherlich wahr, dass man selbst nach jahrelanger oder vielleicht jahrzehntelanger Aufnahme herkömmlichen Trinkwassers keine wirklichen Beeinträchtigungen feststellen kann. Die gesundheitlichen Folgen, die bei der täglichen Aufnahme von belastetem Trinkwasser entstehen können, treten etwa so schnell ein, wie sich Karies durch das Lutschen von Bonbons entwickelt.

 

Von zahlreichen Stoffen, die in unserem Trinkwasser regelmäßig vorkommen, sind zahlreiche sehr bedenkliche Spätfolgen bekannt, z.B.:

Kupfer

Leberzirrhose (kann bei Kleinkindern zum Tode führen), Lernbehinderungen, Gedächtnisstörungen

Arsen

Krebserregend, beeinträchtigt das vegetative Nervensystem

Quecksilber

Nierenschäden (tödlich in höheren Mengen)

Nitrat

Störung der Bildung funktionsfähiger roter Blutkörperchen, Krebs von Nieren und Harnwegen

Blei

Störung des Knochenwachstums, Osteoporose, Hirnleistungsstörungen, Hormonstörungen

Doch nicht nur Schwermetalle kommen im Wasser vor, auch Hormone, Krankheitserreger, Arzneimittel und viele weitere sind in bedenklichen Konzentrationen vorhanden. Ab welcher Belastung im Wasser gesundheitliche Schäden auftreten, ist schwer abschätzbar. Sicher spielt die Menge der Substanzen sowie die tägliche Aufnahme eine entscheidende Rolle.


Der Körper braucht doch Keime für die Immunabwehr?

Ob unser Organismus ständig Keime benötigt, um sich zu beweisen, ist fraglich. Die körpereigene Immunabwehr funktioniert, ob sie nun regelmäßig trainiert wird oder nicht. Daher ist es nicht notwendig, dass wir sie ständig provozieren müssen, zumal zahlreiche Krankheitserreger überhaupt nicht harmlos sind. Der Körper setzt sich täglich mit den in seiner Umgebung üblichen Keimen auseinander, ohne dass es uns bewusst wird. Erst wenn eine Lücke im Immunsystem auftritt, werden wir krank. Bakterien, Pilze, Parasiten, die im Leitungswasser vorkommen können, gehören nicht zu den Keimen, die unser Immunsystem benötigt. Diese Erreger lösen zum Teil schwere Krankheiten aus und haben im Wasser nichts zu suchen.


Kommen im Wasser nicht auch Stoffe vor, die unser Körper braucht?

Zumindest wurde das immer erzählt. Oder wir haben es von jemandem so gelernt. Und: Die Werbung der Mineralwasserindustrie bestätigt diesen Glauben. Tatsächlich erhält der Körper ausreichend Stoffe, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine über die tägliche gesunde Ernährung. Ganz im Gegenteil ist es sogar so, dass viele Mineralien im Wasser für den Körper nicht verwertbar sind. Ihnen fehlen sogenannte Chelate, d.h. Strukturen, die für die Zelle lesbar sind, um diese einfügen zu können.


Baby Wasser

Wasser für Kleinkinder sollte möglichst wenige Mineralien enthalten. Umkehrosmosegereinigtes "Baby-Wasser" wird z.b. von der Firma humana® Babynahrung im Tetrapak angeboten. Für die Ernährungsexperten von humana® Babynahrung steht fest: für Kleinkinder sollte möglichst wenige Mineralien enthalten. Denn ihre Nieren müssen wegen des schnellen Wachstums besonders viel leisten und werden durch einen hohen Gehalt an anorganischen Salzen nur unnötig stark beansprucht. Die Versorgung mit Mineralien ist durch die feste Nahrung in größerem Ausmaß gewährleistet, als dies je durch Wasser möglich wäre. Darüber hinaus sind diese in der Nahrung bioverfügbar. Sie können mit unserer Auftisch Osmoseanlage Ihr eigenes Baby-Wasser herstellen, für ca. 1 Ct. / Liter!

Mit der Auftisch Osmoseanlage SMT 5000 von Osmopure® können Sie nicht nur kostengünstig Ihr schadstofffreies Babywasser herstellen, es hat auch eine vorprogrammierte "Babytaste" mit 50° heißem Wasser, und das in nur 3 Sekunden!

Generell ist die Umkehrosmose heute bereits der Industriestandard - auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den USA arbeiten schon seit vielen Jahren große Flaschenabfüllanlagen auf Umkehrosmose-Basis. Bonaqua von Coca-Cola ist hier nur ein Beispiel.

Mit der Auftisch Osmoseanlage SMT 5000 von Osmopure® haben Sie diesen Industriestandart nun zuhause, das lästige Schleppen von schweren Wasserkästen gehört der Vergangenheit an und der Alterungsprozess der Zellen wird durch Befreiung von mineralischen Ablagerungen aufgehalten.


Osmosewasser als natürliches Heilmittel

Warum reines Wasser eines der wichtigsten und einfachsten Heilmittel ist

Der amerikanische Arzt Faridun Batmanghelidj ("batt-man-ge-litsch") fasst seine jahrelangen Forschungen in einer These zusammen: Die meisten Zivilisationskrankheiten sind nicht das Ergebnis von fehlerhaftem Stoffwechsel, sondern Durstsignale des Körpers. Es ist paradox: Obwohl wir Unmengen von Flüssigkeit aufnehmen, leidet unser Körper an Austrocknung. Der Grund: die meisten unserer Getränke haben verheerende Nebenwirkungen.

 

Warum Sie mit künstlich gesüßten Getränken nicht abnehmen

Batmanghelidj beobachtete in seiner Praxis, dass gerade die Patienten enorm an Gewicht zunahmen, die ausschließlich Diätgetränke genossen. Der Grund: Über 80% der in den USA konsumierten Getränkemenge enthält Koffein. Es ist eine Droge, die direkt auf das Gehirn einwirkt und alle Anzeichen einer Sucht hervorrufen kann. Außerdem regt es die Nieren an und wirkt entwässernd. Das ist der Grund, warum so viel Cola getrunken wird: Das Wasser bleibt nicht lange genug im Körper. Gleichzeitig interpretieren die Menschen die Signale ihres Körpers falsch. Da sie annehmen, genug getrunken zu haben, glauben sie, dass sie hungrig seien - und essen mehr, als ihr Körper braucht.

Die Ursache heißt Adenosintriphosphat (ATP), eine chemische Verbindung in unserem Gehirn, die dafür sorgt, dass gespeicherte Energie freigesetzt wird. Koffein scheint die Reaktionsschwelle des ATP-Speichers herunterzusetzen: Die Energiereserven der Gehirnzellen werden aktiviert, man fühlt sich fitter. Zuckerhaltige Cola befriedigt wenigstens ansatzweise das Energiebedürfnis des Gehirns und füllt einen Teil der beanspruchten Reserven wieder auf. Künstlich gesüßte Getränke tun das nicht. Die Folge: verstärkte Gefühle von Durst und Hunger.

 

So wird Ihr Körper gefoppt

Unser Körper weiß aus Erfahrung, dass er bei süßem Geschmack Energie zugeführt bekommt. Die Leber stellt sich auf die Aufnahme von Zucker ein und drosselt die Umwandlung der körpereigenen Protein- und Stärkereserven. Folgt dieser Umstellung aber kein richtiger Zucker, meldet die Leber an das Gehirn: „Hunger!" In Versuchsreihen wurde mehrfach nachgewiesen, dass das durch Süßstoffe erzeugte Hungergefühl bis zu 90 Minuten andauern kann – auch wenn der Körper bereits genug Nahrung aufgenommen hat. Menschen, die aus Diätgründen auf zuckerhaltige Getränke verzichten, essen mehr, als ihr Körper benötigt. So verrückt es klingt: Wenn Sie abnehmen wollen, trinken Sie im Zweifelsfall lieber die Zucker-Cola. Am besten aber ist natürlich reines Wasser.

 

Warum Sie sich nicht salzlos ernähren sollten

Viele Diäten sorgen für rasche Gewichtsabnahme, indem sie völlig salzlose Kost verordnen. Ein gefährlicher Trick, denn der „Erfolg" der Diät beruht auf Wassermangel. Bekommt der Körper aber dauerhaft zu wenig Salz, entsteht in einigen Zellen Säure, was die DNA-Struktur schädigen und Krebs auslösen kann. Salzmangel dürfte daneben einer der wichtigsten Gründe für die immer häufiger vorkommende Knochenkrankheit Osteoporose sein.

Auch bei Asthma und Allergien kommt es entscheidend auf Wasser und Salz an. Beides drosselt den Ausstoß des Neurotransmitters Histamin, der für die meisten allergischen Reaktionen verantwortlich gemacht wird. Allgemein gilt Salz in der modernen Ernährung als negativ, aber es ist ein natürliches Antihistaminikum und wird in der Lunge benötigt, um die Passagen für die Luft feucht zu halten und Schleim zu lösen.

 

So trinken Sie richtig

Faustregel: Trinken Sie 1 Glas Osmosewasser (1/4 Liter) eine ½ Stunde vor der Nahrungsaufnahme (Frühstück, Mittag-, Abendessen) und etwa die gleiche Menge jeweils 2 ½ Stunden nach jeder Mahlzeit. Das ist das Minimum. Damit Ihr Körper nicht zu kurz kommt, sollten Sie 2 Glas Wasser zur gehaltvollsten Mahlzeit und noch 1 Glas vor dem Schlafengehen trinken.

 

Osmosewasser besiegt Alkohol

Ihre tägliche Minimaldosis können Sie auch genauer errechnen: 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht (bei 66 Kilogramm also 2 Liter). Bei Sport und Hitze auf jeden Fall mehr. Wenn Sie sich diese Dosis durch reines Wasser zugeführt haben, werden Sie keinen Drang verspüren, noch mehr zu trinken. Zu abendlichen Exzessen mit Bier oder Wein wird es dann gar nicht mehr kommen.

 

1, 2, 3, g'suffa!

Stellen Sie ein wirklich großes, schön gestaltetes Glas mit Wasser an Ihren Arbeitsplatz, am besten ein Halbliterglas - oder gleich einen richtigen Maßkrug. Schon nach kurzer Zeit wird es für Sie zu einer guten Gewohnheit werden, regelmäßig einen Schluck Wasser zu nehmen und damit allem Heißhunger auf Süßigkeiten oder anderen Sünden vorzubeugen.

Wasser ist, so das Fazit von Doktor Batmanghelidji, die billigste Medizin für einen dehydrierten (entwässerten) Körper. Regelmäßige ausreichende Wasserzufuhr verhindert den Ausbruch vieler gefürchteter Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt, Magen- und Darmgeschwüre und vieler anderer Zivilisationskrankheiten.


Osmosewasser gegen Kopfschmerzen und Migräne

Allein in Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) mindestens 3 Millionen Menschen täglich unter Kopfschmerzen und etwa 10 Millionen haben regelmäßig Migräne. Wie neuere Studien des britischen Neurologen Dr. Joseph N. Blau zeigen, könnten die meisten dieser Kopfschmerzen vermieden oder schnell gelindert werden. Blau fand heraus, dass Wassermangel häufig sowohl Kopfschmerzen als auch Migräne auslöst. Das war unter Medizinern bislang nicht bekannt und führt zu einer sehr einfachen Empfehlung: Trinken Sie ½ bis 1 Liter Wasser, wenn der Kopfschmerz kommt! Es kann eine einfache und preiswerte erste Hilfe bei Kopfschmerzen und Migräne sein.

 

Wassermangel als Ursache für Kopfschmerzen

Eine häufige körperliche Ursache für Kopfschmerzen ist Wassermangel. Wenn der Kopfschmerz auftritt, rät Dr. Blau: „Trinken Sie ½ bis 1 Liter Leitungswasser. Nach einer halben Stunde, spätestens aber nach drei Stunden, sollten die Symptome verschwunden sein, wenn Wassermangel der Grund für Ihre Kopfschmerzen war.“ Im vergangenen Jahr hatte der Mitbegründer der City of London Migraine Clinic eine Untersuchung zu Kopfschmerzen aufgrund von Wassermangel durchgeführt. Zwei Drittel der 34 befragten Kopfschmerzgeplagten gaben an, dass ihre Kopfschmerzen bereits innerhalb einer halben Stunde nach dem Trinken von ca. ½ Liter Wasser aufhörten. Bei einem Drittel der Teilnehmer dauerte es ein bis drei Stunden, bis sie allein durch Wassertrinken von ihren Kopfschmerzen befreit waren.

 

Wassermangel auch als Migräneauslöser berücksichtigen

In seiner neuen Studie befragte Dr. Blau Migränepatienten, ob eine zu geringe Trinkmenge ihre Beschwerden auslösen könnte. „Ja“ antworteten 34 von insgesamt 95 befragten Patienten. Obwohl den Patienten bewusst war, dass Wassermangel ihre Migräneattacken provozieren kann, war dies bislang unter Medizinern nicht bekannt. Daher wurde dieser „Migräne-Trigger“ bisher nicht in der medizinischen Fachliteratur beschrieben. Allen Ärzten, die Migränepatienten betreuen, empfiehlt Dr. Blau daher: „Fragen Sie auch danach, ob eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr ihre Migräneattacke auslösen kann.“


 

Wie wirkt Wassertrinken gegen Kopfschmerzen?

Ist der Körper nicht ausreichend mit Wasser versorgt, kann das auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen. Bekanntermaßen führt Wassermangel zu einer Austrocknung des ganzen Körpers. Symptome dafür sind eine verminderte Urinabgabe und das Gefühl, einen trockenen Mund zu haben. Dr. Blau stellt die Hypothese auf, dass Wassermangel auch eine „Austrocknung“ des Gehirns zur Folge hat. Diese kann dann zu Fehlfunktionen in einigen Nervenzellen führen und auch Kopfschmerzen oder bei entsprechender Empfänglichkeit Migräne auslösen.

Die empfohlene Trinkmenge für Erwachsene liegt bei 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Wer stärker schwitzt oder sich viel bewegt, muss einem nahezu verdreifachten Flüssigkeitsbedarf Rechnung tragen. In der Fachliteratur ist beschrieben, dass bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen kann.